Die meisten von uns lieben wohl ein gutes Bier, aber können nicht so viel mit den Nebeneffekten anfangen, die es mit sich bringt: Die gute alte Pocke muss nicht zwangsläufig sein, zumindest, wenn man eher figurbewussterer Natur eingestellt ist. Denn Alkohol ist kalorienreich und priorisiert euren Metabolismus, was bedeutet, dass Alkoholkalorien zuerst – und erst danach Nahrungskalorien verbrannt werden. Somit speichert euer Körper kalorienreiche Mahlzeiten weitaus rascher und ihr nehmt zu.

Doch auf den folgenden Seiten wollen wir euch Varianten vorstellen, die ihr auch dann genießen könnt, wenn ihr Wert auf einen gestählten Körper ohne Wampe legt. Entscheidend ist dabei vor allem der niedrige Alkoholgehalt unter 5 Prozent, doch den bringen beileibe nicht alle Sorten mit sich, daher solltet ihr beim Kauf immer auf genau diesen Acht geben. Alles darüber setzt weitaus stärker an. Wie immer gilt: In Maßen lautet die goldene Regel.

Wer es hopfig mag

… hält am besten nach IPLs (India Pale Ale) Ausschau. Diese stärker gebraute Pale-Ale-Variante besticht in vielen Fällen durch einen weitaus höheren Alkoholgehalt als etwa Pils sowie einen fruchtigen Geschmack, doch es gibt durchaus Leichtgewichte, die sich irgendwo zwischen 4,5 von 4,7 Prozent bewegen. Auch APAs (American Pale Ales) aus der Dose werden immer beliebter, die zwar etwas ausgewogener schmecken, aber durchaus noch häufig genug durch eine hopfige Note bestechen.

Quelle: thrillist.com