Die Seitensprung-Plattform „Illicit Encounters“ befragte 2000 ihrer Nutzer, was Menschen beiderlei Geschlechts beim Sex mit ihrem Partner abtörnt. Daraus ergab sich eine Aufstellung der Dinge, die Männer und Frauen im Bett am jeweils anderen lieben – aber es wurden eben auch jene Aspekte aufgezeigt, die sie nicht mögen.

Dabei zeichnete sich auf der Männerseite rasch ein Spitzenreiter ab: Einer großen Mehrheit der Männer gefällt nicht, dass Frauen so selten die Initiative ergreifen. Ganze 64 Prozent wünschen sich, dass ihre Partnerin mit sexuellen Wünschen auf sie zutritt, statt dem Mann dabei den Vortritt zu lassen. Ebenfalls weit vorne bei den Dingen, die Männern im Bett so gar nicht gefallen: der weibliche Wunsch, Sex nur im Dunkeln zu haben.

Auch vorgetäuschte Orgasmen sind für viele Kerle ein Reizthema. Bei den Frauen gilt übrigens das gleiche – viele gaben im Zuge der Befragung an, den Orgasmus vorzutäuschen, weil Männer sie durch mangelndes Vorspiel nicht genug anheizten.

Kein Vorspiel? Kein Höhepunkt

So ist es wenig verwunderlich, dass das Überspringen des Vorspiels auf weiblicher Seite bei der Befragung die Liste der Reizthemen anführt. Auf Platz zwei der Abtörner für die Damen: Selbstsüchtige Männer, die beim Sex nur ihre eigene Befriedigung suchen und es hinter sich bringen wollen. Ebenfalls weit vorne: peinlicher und primitiver Dirty Talk.

Jessica Leoni, Sprecherin bei „Illicit Encounters“, kommentierte die Umfrage gegenüber dem britischen „Mirror“:

„Wir stellen fest, dass das, was die Menschen zu einer Affäre treibt, in erster Linie mangelnde sexuelle Befriedigung zu Hause ist. Der Hauptgrund, warum sowohl Männer als auch Frauen die Nase voll von ihren Partnern haben, ist, dass diese nicht bereit sind, sich zu ändern. Daher begehen viele diese grundlegenden Fehler im Schlafzimmer. Wenn Sie diese einfachen Fehler jedoch vermeiden, besteht weniger Risiko, dass Ihr Partner Sie betrügt.“

Quelle: ladbible.com