Ursachen, warum es in der Kiste nicht mehr so wirklich läuft, gibt es viele.Sie müssen jedoch nicht immer mit Stress oder Sorgen in Verbindung stehen. Auch einige Krankheiten können der Auslöser für eine anhaltende Sexflaute sein.

Auf jeden Fall schadet ein Besuch beim Arzt nicht, um Erkrankungen wie hormonelle Störungen, Stoffwechselstörungen oder gar Depressionen auszuschließen. Bevor man dies macht, muss einem allerdings zunächst einmal auffallen, dass man gar keine Lust verspürt. Dies merkt am ehesten der Partner, der ja ebenfalls mit dem Lustverlust zu kämpfen hat.

Steckt man länger in einer Beziehung ist es normal, dass die Lust im Laufe der Jahre nachlässt. Oft führt das Familienleben dazu, dass man gar keine Zeit mehr für Spaß im Bett hat. Oder das Berufsleben schlägt zu und sorgt dafür, dass an Sex gar nicht zu denken ist. Eine typische Arbeitnehmerkrankheit.

Weitere Gründe können Depressionen, die körperliche Vorgänge durcheinanderbringen und neben Schlafstörungen auch Verlust der Libido nach sich ziehen, oder Medikamente sein. Bestimmte blutdrucksenkende Mittel können sich nämlich auf die Potenz wie auch die Lust auswirken.
Ihr seht, es kann also mehrere Gründe haben und die Schuld muss keineswegs immer beim Partner liegen.