Cosmopolitan, Cosmopolitan … ist das nicht ein Cocktail?! So mit Wodka und Cranberrysaft und so? Naja, kommt wohl darauf an, wen man fragt. Denn wenn ihr beispielsweise mal eure Freundin darauf ansprecht, dann wird sie euch mit größter Wahrscheinlichkeit darauf hinweisen, dass es sich dabei auch und vor allem um ein recht bekanntes Frauenmagazin handelt. Achtet aber darauf, dass ihr sie nicht im Beisein eurer Kumpels danach fragt. Denn wenn sie ein unbedachtes: „Du weißt doch, Schatz. Da, wo die im Finale von Germanys Top Model immer aufs Cover kommen. Wir haben das doch zusammen geguckt, erinnerst du dich nicht?“ fallenlässt, habt ihr ein herbes Imageproblem!

Dementsprechend ist die Cosmopolitan für uns eher uninteressant. Was eigentlich schade ist, wenn man bedenkt, dass es in dem Magazin andauernd um Sex geht. Auf so ziemlich jedem Cover werdet ihr irgendwo die magischen drei Buchstaben finden. Und da sagt man, wir Männer denken nur an das eine. Und eines ist mal sicher: Dass Frauen angeblich schlank sein müssen, wird von Frauenmagazinen sehr, sehr, sehr viel häufiger propagiert als von uns angeblich ach so oberflächlichen Kerlen! Aber das nur am Rande!

Jedenfalls kennt man sich bei der Cosmopolitan mit Sex aus und hat einen entsprechend dicken Katalog an möglichen Stellungen vorzuweisen. Aber funktionieren die denn alle auch, wenn man sie von der beschriebenen Theorie in die betriebene Praxis umsetzt? Zum Beispiel die ganzen Vorschläge für Sex in der Dusche? Klingt ja alles ganz nett, aber viel Platz ist in so einer Kabine echt nicht.

Ein berechtigter Einwand, weshalb man sich bei der Cosmo dachte: Testen wir das doch mal! Das Ergebnis seht ihr hier. Leider mit jugendfreien Ganzkörperanzügen.