Gehört ihr zu den Männern, denen es vor dem Gang zum Zahnarzt graust? Dann haben wir hier die Ergebnisse einer Studie für euch, die euch umdenken lassen könnten. Zumindest, wenn ihr mit dem Gedanken spielt, (mehr) Kinder zu bekommen. Denn es ist keinesfalls die „Nase eines Mannes“, die Auswirkungen auf seinen „Johannes“ hat, sondern etwas ganz Anderes: die Zähne. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie.

Forscher aus Taiwan haben sich des Themas angenommen, inwieweit die Qualitäten eines Mannes als Liebhaber und die Gesundheit seines Gebisses miteinander in Verbindung stehen. Und geht es nach den taiwanesischen Wissenschaftlern, sollte die Damenwelt in Zukunft sehr wohl geschenkten Gäulen genau ins Maul schauen. Denn Erektionsstörungen und Erkrankungen des Mundraums, insbesondere des Zahnapparats, stehen ihrer Studie zufolge miteinander in Beziehung.

Bakterielle Entzündungen des Zahnfleisches und im Mundraum beschädigen laut den Ergebnissen der Untersuchung die sogenannten Endothelzellen. Und diese sind vornehmlich für die Durchblutung im menschlichen Organismus mitverantwortlich. Nehmen diese Zellen durch mangelnde Mundhygiene Schaden und versagen den Dienst, wird auch unser Glied nicht mehr ausreichend durchblutet, was wiederum zu Impotenz führen kann. Mundhygiene lohnt sich also nicht nur, um eine potentielle Partnerin nicht durch fauligen Gestank und gelbe Zähne abzuschrecken, sondern entscheidet auch, ob ihr bei späteren Schritten euren Mann stehen könnt.

Quelle: news.de