Die schönste Nebensache der Welt ist weit mehr als nur das – wie eine neue Studie belegt, ist nicht nur der eigentliche Sex, sondern auch der darauffolgende Höhepunkt ein essentieller Fitmacher und kann sogar der Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung aktiv entgegenwirken. Nicht nur die Damenwelt, sondern insbesondere auch Männer profitieren von diesen Vorteilen.

Denn wie die renommierte Harvard Medical School herausfand, schützt uns bereits ein Orgasmus pro Tag vor der gefürchteten Geißel, die auf den Namen Prostatakrebs hört. Die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken, sinkt bei Männern, die 21 Mal oder öfter im M
onat ejakulieren, beinahe um ein Viertel (22 Prozent) im Vergleich zu keuscheren Naturen.
Wohlgemerkt ist es für die vorbeugende Wirkung egal, auf welche Weise ihr dabei ans Ziel kommt, ob mit Partner oder ohne. Die Betreiber einschlägiger Webseiten mit Naturfilmen dürften sich bei diesen Erkenntnissen die Hände … äh … reiben.

Überdies senkt ein Höhepunkt euer Stresslevel durch Minderung des Hormons Cortisol, sorgt rundum für Zufriedenheit und Wohlbefinden und verbrennt noch mal eben so nebenbei bis zu 300 Kalorien, je nachdem, wie anstrengend der Akt bis dahin war. Dass Sex an sich ein wahrer Jungbrunnen und Kreislaufstärker ist, war demnach ja schon bekannt. Nun wissen wir, dass auch das große Finale am Ende des Akts seine gesundheitliche Berechtigung hat.

Wir fragen uns, wann die Krankenkassen auf den Trichter kommen, die Beiträge für eifrige „Gesundheitsvorsorger“ zu senken …