„Ständig kommst du zu früh!“, „Daran bist doch du schuld!“ - Solche Dialoge kennen viele von uns. Der Autor dieses Textes natürlich nicht. Kritik zu üben ist nicht immer einfach, kann jedoch Beziehungen und das Liebesleben retten und sogar deutlich verbessern.

So derb wie im oben genannten Beispiel ist jedoch der falsche Ansatz. Es sollen nicht die Fetzen fliegen, sondern sanft und sensibel mit den Schwächen des Partners umgegangen werden.

Ist die Freundin zu langweilig im Bett, dann sprecht das Thema an. Kann sie nicht kochen? Sagt es ihr ins Gesicht. Beziehungsexperten raten zur vollen Dosis Ehrlichkeit zwischen Partnern. Sagt es ihr aber nicht zwischen Tür und Angel oder während ihr gerade laut schnaufend von ihr herunterrollt.

Schafft eine gemütliche Atmosphäre und bringt es ihr schonend bei. Äußert Wünsche, nicht offene Kritik. Dann klappt’s auch wieder in der Kiste. Gut, dass Kritik für uns Männer nichtexistent ist. Wir schalten ja ohnehin immer auf Durchzug. Insbesondere dann, wenn wieder gezetert wird.

Quelle: T-Online