Als wir euch vor einigen Monaten einen gewissen Artikel präsentierten, haben so manche über das Ergebnis der darin vorgestellten Studie noch geschmunzelt. Es ging darum, dass Männer auf große Brüste stehen und die Frage, warum das überhaupt so ist. Ein Evolutionsbiologe erklärte, dass die zunehmende Beliebtheit der weiblichen Brust als dominantes Geschlechtsmerkmal etwas mit der Missionarsstellung zu tun hat, da diese mehr in den Fokus unserer Aufmerksamkeit gerückt ist, seit wir angefangen haben, uns beim Sex in die Augen zu schauen. Ein zugegeben etwas vager Erklärungsansatz, doch mittlerweile liegt uns eine weitere Untersuchung zu dem Thema vor, die nachvollziehbarere Erkenntnisse liefert.

Auch die Wissenschaftler der Karls-Universität in Prag kommen zu dem Schluss, dass Männer generell auf eine große Oberweite fixiert sind und dies evolutionär bedingt sei. Zuvor hatte man dort 267 Männer aus verschiedenen Kulturkreisen befragt, wie diese sich denn jeweils die perfekte weibliche Brust vorstellen. Und es dürfte wohl niemanden überraschen, dass nahezu alle eine mittelgroße bis sehr große Oberweite favorisierten. Und diese am besten auch noch fest und straff.

Laut den Forscher liegt dies darin begründet, dass wir große und feste Brüste unterbewusst als ein Indiz für Fruchtbarkeit wahrnehmen. Je üppiger der Vorbau, desto potenter die Frau und desto stärkere und gesündere Kinder lassen sich mit dieser zeugen. Freilich sollte man diese These der Damenwelt jetzt nicht unbedingt mit diesen Worten unterbreiten. Haltet euch also besser an die wohl etwas leichter verdauliche Erklärung seitens der Experten: „Frauen mit großen Brüsten haben meistens einen höheren Östrogenspiegel, das beweist eine mögliche Fruchtbarkeit.“ Wenn ihr denn überhaupt so bescheuert seid, euch mit einer Frau über dieses Thema zu unterhalten.

Quelle: sexy.chiemgau24