Wäre es nicht schön, wenn Frauen, diese eigensinnigen Geschöpfe, für uns leichter einzuschätzen wären? Wenn es so etwas wie einen Kalender gäbe, der es uns erlauben würde, ihre Launen und ihre Tagesform zumindest mit einer gewissen Verlässlichkeit vorhersagen zu können? Zumindest beim Thema „Sex“ können wir da Abhilfe schaffen. Denn es Tage, an denen ihr die üblichen Ausreden wie „Migräne“ und „Ich habe zu kalte Füße“ nicht hören werdet, wenn ihr eure Annäherungsversuche startet.

Die Wahrscheinlichkeit für diese Ausreden unterscheidet sich nicht nur von Tag zu Tag, sondern lässt sich anhand der Uhrzeit bestimmen. Und damit auch die Pausen, in denen eure Versuche, die Holde ins Bett zu bekommen, von Erfolg gekrönt sein dürften. Der beste Zeitpunkt dabei: Sonntagmorgens, Punkt 9:00 Uhr. Nachgewiesenermaßen sind zu diesem Zeitpunkt Entspannung und Zufriedenheit eurer Partnerin unter normalen, ausgeglichenen Lebensumständen am höchsten – und damit die Wahrscheinlichkeit, dass es zwischen den Laken zur Sache geht.

Ebenfalls gute Chancen habt ihr samstagabends zwischen halb elf und halb zwölf Uhr nachts. Doch es gibt auch Zeitpunkte, bei denen ihr es gar nicht erst versuchen müsst: Montagabend ab 19:30 Uhr bis 20:15 Uhr etwa oder dienstagabends um 18:30 Uhr: Wochenanfang und die aufgenommene Arbeit pfuschen euch bei „ihr“ ins hormonelle Handwerk. Kommen noch die unterschiedlichen Jahreszeiten und ihr Einfluss auf die Libido hinzu, könnt ihr relativ genau bestimmen, wann es bei euch rundgehen kann.

Quelle: gentside.de