Mann kennt das ja: „Tut mir leid Schatz, heute nicht. Du weißt ja, meine Migräne. Und Mutter ist doch auch zu Besuch, außerdem habe ich meine Tage, bin heute nicht zum Duschen gekommen ... Ach ja, und die Scheidung hab ich heute auch eingereicht. Da ist mir einfach gerade nicht danach.“

Soweit, so Klischee, doch auch die Libido des starken Geschlechts prallt zuweilen mit voller Wucht gegen eine Mauer. So ergab eine Studie der University of Michigan, dass Männer bis zu drei Monate nach der Geburt eines Kindes den Geschlechtsteilen der frischgebackenen Mutter mit äußerster Skepsis begegnen.

Nun, ob es für diese Erkenntnis einer Studie bedurft hätte, sei hier mal dahingestellt. Wer denkt beim Sex schon gerne an das Wort 'Mutter'!? Und bevor fiese Kommentare kommen: Die körperlichen Veränderungen haben bewiesenermaßen keinen Einfluss auf das Lustverhalten!

Die Befragten gaben jedenfalls an, sich in dieser Zeit hauptsächlich mit Oralverkehr und Selbstbefriedigung über Wasser gehalten zu haben. Lediglich ein Drittel wagte sich an die Venus-Pforte. Respekt! Echte Fischer und so ...

Quelle: Spiegel