Wie gut, dass dies hier ein Format für Männer ist. Denn wenn eure Frauen Folgendes wüssten, flöge vermutlich so mancher Flatscreen aus dem Fenster. Achtung, jetzt kommt’s: Ein Fernseher im Schlafzimmer halbiert die Häufigkeit sexueller Kontakte unter Pärchen! Bämm!

Das hat die Psychologin und Sexualforscherin Serenella Salomoni herausgefunden. Und die stellt im Zuge dessen auch gleich noch fest, dass sich Paare, die ihren Tag ohne die Flimmerkiste beschließen, im Schnitt noch bis zu 15 Minuten miteinander unterhalten. Das mag aus weiblicher Sicht vielleicht etwas mager klingen, als Mann weiß man jedoch, wie lang so eine Viertelstunde werden kann.

Wer dagegen Fernsehen zum Einschlafen bevorzugt, erübrigt lediglich drei Minuten für ein gemeinsames Gespräch. Ob es da wohl einen Zusammenhang gibt? Sind die Werbeblöcke nachts nicht länger? Und ist die dortige Tittendichte wirklich schlecht für die Libido?

Man weiß es nicht. Was man aber weiß ist: Gemeinsame Gespräche führen zum Sex. Mit anderen Worten: „Wer ficken will, muss freundlich sein.“ Für diese Erkenntnis hätte es nun wirklich keiner Studie bedurft.

Abgesehen davon halten wir es für ein Gerücht, dass Männer einen laufenden Bildschirm nicht mit sexuellen Handlungen in Einklang bringen können. Man bedenke die Empörung, als wir über die geplante Porno-Sperre berichteten ...

Quelle: Focus