Zugegeben, so richtig konkret wird es in dieser Meldung nicht, trotzdem wollen wir euch nicht vorenthalten, dass der Kondomhersteller Durex bekanntgab, an einer App zu arbeiten, die den User zum Orgasmus verhelfen soll.

Was wissen wir also? Zunächst einmal erklärt Richard Arnold, seines Zeichens Leiter der Forschung und Entwicklung:
«In Anbetracht unserer Erfahrung und Kompetenz rund um das Thema Sex und die damit verbundenen Gefühle und Impulse war es für uns ein logischer Schritt, dieses Know-how mit den digitalen Möglichkeiten zu verbinden.»

Okay, Blabla. Geht es auch etwas genauer? Vielleicht bringt ja die App-Entwicklerin Susie Lee von Siren Mobile Licht ins Dunkel. Sie sagt:
«Gemeinsam mit Durexlabs nutzen wir jetzt die Technologie, um neuen Schwung in die Schlafzimmer zu bringen und unser Sexleben zu bereichern.»

Okay, auch nur Floskeln. Haken wir also noch mal bei Arnold nach:
«Wir haben es geschafft, Bewegungssensoren mit klanggesteuerten Vibrationen und visuellen Reizen zu verlinken, via Bluetooth. Es ist unglaublich. Das ist bahnbrechend.»

Aha, das ist ja schon mal etwas, aber will der Mann uns damit etwa sagen, dass die App darauf basiert, dass man sich sein Smartphone in den Schritt legt? Das birgt natürlich die Gefahr, dass man zu früh kommt, wenn zwischendurch jemand anruft, oder dass die Libido flöten geht, wenn aus der Liebeshöhle der Freundin plötzlich die Stimme eurer Mutter ertönt.

Aber da man sich bei Durex als Beta-Tester für die App anmelden kann, würden wir uns natürlich sehr über Erfahrungsberichte unserer Leser freuen.