Viele Kerle denken sicherlich, dass sie es ohne weiteres drauf hätten, in einen Porno mitzuspielen. Da wird ja schließlich nur gevögelt! Wir wagen allerdings zu behaupten, dass sicherlich … naaa, sagen wir mindestens 90 Prozent aller Männer nicht über die nötigen Qualifikationen verfügen, die man für den Einstieg ins Porno-Business braucht! Das Gros der Männer – in diesem Zusammenhang wohl nicht die beste Wortwahl – würde vermutlich nicht einmal zum Bewerbungsgespräch eingeladen werden. Denn wer weniger als 20 Zentimeter in der Hose hat, ist schon mal raus! Da seid ihr locker drüber? Nun gut, schauen wir doch mal, wie ihr die restlichen Einstiegshürden meistert.

Folgende Informationen stammen übrigens aus dem Erfahrungsbericht eines Mannes, dem in Miami von der Porno-Produktionsfirma „BangBros“ tatsächlich ein Job in der Branche angeboten wurde. Für 35.000 Dollar (ca. 31.400 Euro) im Jahr. Reich wird man dabei also nicht. Aber dafür hat man ja immerhin viel Spaß, oder? Schauen wir mal. Sinngemäß übersetzt müsst ihr dafür bloß Folgendes drauf haben:

Du solltest auch mit wenig bis gar keiner Stimulation einen Ständer bekommen können. Und du solltest in der Lage sein, auf Kommando zu kommen. Du solltest keine Probleme damit haben, Dinge zu tun, die den meisten Männern schwul vorkommen könnten. Dass sich deine Eier an denen eines anderen reiben, während du es einer Darstellerin besorgst, ist vollkommen üblich. Du brauchst ein professionelles Portfolio. Model-Fotos, vielleicht etwas Erfahrung – und wenn auch nur als Amateur.

Noch jemand im Rennen? Na dann gehen wir mal den nächsten Schritt!

Wenn du es bis zum Bewerbungsgespräch schaffst, wirst du in einen Raum mit einem älteren Typen gebracht. Er wird von dir verlangen, deinen Schwanz herauszuholen. Du hast 30 Sekunden um einen Ständer zu bekommen! Kann sein, dass eine weibliche Darstellerin da ist, oder auch nicht. Kann sein, dass sie dir hilft, oder auch nicht. Sollte eine da sein, kann sie dir einen Blick auf ihre Titten gönnen (Wenn du ein gutaussehender Typ bist, darfst du vielleicht sogar mal anfassen. Allerdings nicht unterhalb der Taille!). Man wird dich darum bitten, für gut 10-15 Minuten zu masturbieren, abermals … ohne visuelle Stimulation. Der Regisseur wird dir sagen, wann du kommen sollst. Du hast eine Minute, höchstens, um deine Ladung abzufeuern!

Wem dieses Kunststück gelingt, der darf die Nummer gleich noch mal wiederholen. Diesmal habt ihr am Ende jedoch bloß 30 Sekunden Zeit, um zu schießen. Und selbst dann ist der Job noch längst nicht sicher. Nur wer beweist, dass er in der Lage ist, hart zu werden und zu kommen, wann immer es verlangt wird und dabei auch noch mit der „Präzision eines Scharfschützen“ zu zielen, kommt in die engere Auswahl. „Control your nut“, wie es im Fachjargon heißt.

Und dann müsst ihr das alles ja auch noch Tag für Tag leisten. Am Set kommen zudem noch ganz andere Anforderungen auf euch zu.

Während des Drehs wird von dir erwartet, dass dein Penis auch dann erigiert bleibt, wenn die Kameras neu positioniert werden, wenn du was mit dem Regisseur zu besprechen hast, das Make-up der Darstellerin aufgefrischt wird, mit den Lichtern rumgemacht wird, und so weiter. Außerdem musst du in der Lage sein, auch in schrägen Stellungen vögeln zu können. Zum Beispiel, Doggystyle mit gestreckten Beinen oder einen seitlichen Schuss von hinten. Vergiss nicht, dass sie in erster Linie gute Bilder von der Frau wollen und du nichts weiter bist als ein Schwanz!

Der Erfahrungsbericht schließt mit folgenden Worten ab:

Als Frau ist es leicht, hineinzukommen, für einen Mann dagegen extrem schwer!

Quelle: unilad.co.uk