Eines gleich vorweg: Die nun präsentierten Zahlen gelten nur für unsere britischen Nachbarn. Es geht um Penisgrößen und Unzufriedenheit, was an sich schon ein Hinweis darauf gewesen wäre, dass es hier nicht um uns gehen kann, aber wir wollten es trotzdem noch einmal betonen.

Die britische Sonntagszeitung 'Observer' wollte wissen, was in den Hosen der Landsleute so abgeht, und kam zu dem Ergebnis, dass englische Penisse entweder schrumpfen, oder die Ansprüche gewachsen sind. Als man im Jahr 2008 eine Umfrage durchführte, waren noch 86 Prozent der britischen Männer mit der Größe ihres Prinz Charles zufrieden. Mittlerweile sind es nur noch 79 Prozent. Am Wetter kann es nicht liegen, denn die Schotten sind zu 88 Prozent ganz glücklich mit ihrem William Wallace. Was mag da also passiert sein? Bösewicht ist angeblich das Medium Porno, über welches ein falsches Selbstbild vom eigenen Körper vermittelt wird.

Interessant ist anbei, dass lediglich 54 Prozent der heterosexuellen Briten angaben Schmuddelfilmchen zu konsumieren. Eine Zahl, die wir für äußerst unrealistisch halten. Homosexuelle Engländer waren da sehr viel ehrlicher und warfen 88 Prozent in die Waage, was schon sehr viel glaubwürdiger klingt.