Langeweile im Bett ist ein äußerst quälender Zustand für sämtliche Beteiligten. Manche wollen ihr Liebesleben daher nach einer gewissen Zeit aufpeppen. Manchem genügt dafür Spielzeug, andere wiederum schwören auf Rollenspiele. Dann gibt es da noch die, die auf spektakuläre Stellungen setzen, um der „Nummer“ mehr Schärfe zu verleihen. Doch das kann auch böse ausgehen, wie ein vietnamesischer Mann erfahren musste. Er ließ es im Bett anders knacken, als erwartet …

Der 59-Jährige wurde in Saigon ins Krankenhaus eingeliefert: ein Penisbruch von katastrophalen Ausmaßen. Der MRT-Scan der Ärzte zeigte, dass der geschwollene Kamerad des Mannes nicht die einzige Folge des Sexunfalls war. Zudem war der Hodensack auf zwei Zentimeter eingerissen (!), ebenso wie der rechte Schwellkörper. Der Anblick der prallen, blauvioletten Presswurst soll selbst die erfahrenen Notfallärzte geschockt haben.

Laut dem behandelnden Arzt Mai Ba Tien Dung kommt ein solcher Penisbruch mit derart extremen Auswirkungen nur einmal in 1000 Fällen vor – der 59-jährige Patient hatte sich an einer „besonderen Stellung“ versucht, konnte jedoch beim besten Willen nicht dazu bewegt werden, diese preiszugeben. So bleiben wir Geschlechtsgenossen leider ungewarnt, wovon wir den … äh … „Finger“ lassen sollten. Übrigens konnte das Gemächt des Mannes gerettet werden – in einer komplizierten Operation wurden nicht nur der Hodensack verschlossen, sondern auch der Schwellkörper mit einer neuen Methode wieder vernäht.  Nach einer Woche ging der Patient heim.

Schwellkörper. Wurde. Vernäht!

Ich will nach Hause. Ich mache Feierabend.

Quelle: 20min.ch