Handjob-Job. Wir entschuldigen uns für das extrem miese Wortspiel im Voraus, aber was sollen wir tun? In dieser Anzeige geht es nun mal um genau das: Eine Stellenausschreibung, in der es darum geht, Hand anzulegen und sich mit Sextoys zu vergnügen. Bezahlt. Können wir was dafür!? Nein, Sir! Also folgt nach der Klarstellung nun unser Bericht zum … Handjob-Job. Denn ein Sexshop aus England bietet einen Solchen an – mit einer Mischung aus Heimarbeit und einer … Tätigkeit … im Büro. Allerdings nur, wenn man eine Frau ist.

28.000 britische Pfund bringt der Handjob-Job im Jahr, umgerechnet 32.500 Euro. Zwei Tage arbeitet die glückliche Kandidatin dabei von Zuhause aus, drei verbringt sie im Büro. Zudem stehen derjenigen ein freier Arbeitstag am Geburtstag, eine private Krankenversicherung, eine Mitgliedschaft im Fitnesscenter zu günstigeren Konditionen sowie ein zusätzlicher jährlicher Belegschaftsurlaub zu den normalen Urlaubstagen zu. Doch was genau ist in einer solchen Tätigkeit nun zu tun?

Dazu gehören unter anderem Pflichten wie das Anprobieren von Lingerie und Dessous, das Testen von Sexspielzeug sowie von erotischen Spielen etc. und darüber hinaus das Verfassen und Filmen von Video-Rezensionen der „getesteten“ Produkte. Doch bevor ihr euch jetzt schon die Hände (oder anderes) reibt: Die Videos dreht die Dame NACH der Erprobung der Produkte – nicht währenddessen … Gegenüber der BBC äußerte sich ein Sprecher des Unternehmens:

„Sexspielzeuge reichen von einfachen bis hin zu etwas riskanteren Varianten – als verantwortungsbewusster Vertreiber eines riesigen Sexspielzeug-Bestands sind wir überzeugt, dass man nicht nur einen soliden Wissensstand zu den Produkten vorweisen, sondern ihn auch mit anderen teilen sollte, um die Öffentlichkeit über Vorzüge und Fallstricke informieren zu können. Gute, begründete Ratschläge geben zu können, liegt uns am Herzen und wir möchten eine Plattform, die ehrliche und unmissverständliche Ratschläge erteilt.“

Quelle: ladbible.com