Ihr kennt diese speziellen Junggesellinnen-Abschiede? Diese besondere Art, bei der man es als Kerl mit der Angst zu tun bekommt? Die Sorte, bei der mehrere Dutzend kreischende Furien die Ketten sexueller Enthaltung abwerfen, weil in der Mitte des Raums ein Stripper zu miesem Eurotechno zappelt? Sicher kennt – und fürchtet – ihr die. Aber wusstet ihr auch, dass diese Feiern in Spanien eine etwas andere Wendung nehmen? Zumindest in einem Fall.

Dort wird es nämlich immer beliebter, sich nicht irgendeinen Surfertypen oder riesigen Cop zum Ausziehen zu rufen, sondern einen Kleinwüchsigen. Und genau dieser Trend wurde einer Dame aus Valencia zum Verhängnis. Oder besser: ihrem Ehemann. Dieser freute sich in den letzten Monaten darauf, Vater zu werden. Das erwartete Kind der Liebe kam allerdings in der Miniaturversion zur Welt – etwas, womit der werdende Vater kaum gerechnet haben dürfte.

Es sollte niemandem schwerfallen, in diesem Fall eins und eins zusammenzuzählen: Die Ehefrau war ihrem Gatten mit eben einem solchen kleinwüchsigen Dienstleister des Entkleidungsgewerbes fremdgegangen – hatte ihrem gehörnten Mann dies allerdings bis zur Geburt nicht gestanden. Selbst ihre Freundinnen wussten nichts davon. Das Ergebnis dieses Seitensprungs wollte die untreue Mutter ihrem Mann übrigens angeblich auch trotz Kleinwuchses als sein eigenes Kind verkaufen.

Wir ziehen unseren Hut vor so viel Dreistigkeit und stellen fest: Es kommt eben doch nicht auf die Größe an.
        

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