Während einer Ehe nehmen bei vielen Partnern Lustgefühl und Leidenschaft ab. Das Ergebnis ist der ausbleibende Sex. Aber wie sieht es eigentlich bei Frischvermählten aus? Die sollten nach den Feierlichkeiten doch eigentlich die Wände so richtig zum Wackeln und das Bett zum Beben bringen. Oder etwa nicht? Bei mehr als der Hälfte der frischverheirateten Paare, nämlich 52 Prozent, ist laut einer Studie nach der Hochzeitsfeier tote Hose. Dafür fallen dem Brautpaar auch fix neun gute Gründe ein.

24 Prozent der 2128 befragten Eheleute gaben an, dass der Bräutigam nach der Hochzeit schlicht zu betrunken gewesen sei, um „ihn“ zu benutzen. 16 Prozent sagen, dass die Braut nur im Bett lag, weil sie hundemüde auf der Matratze zusammengebrochen sei. Bei anderen (13 Prozent) war die Braut zu betrunken und elf Prozent mussten nach der Hochzeit noch auf die Kinder aufpassen.

Neun Prozent konnten sich nach einem Zoff nicht einmal Versöhnungssex leisten. Genausovielen blieb keine Zeit, da sofort in die Flitterwochen aufgebrochen wurde. Sieben Prozent ließen ihre Gäste auch gar nicht erst gehen und feierten lieber hemmungslos durch. Der schlimmste Grund wird jedoch mit vier Prozent abgestraft: Die Verheirateten hatten schlicht und ergreifend keine Lust auf Sex. Muss wohl am Stress liegen, oder so.