Hanna Secret erklärt: Darum haben wir feuchte Träume – Manchmal stehen auch wir bei MANN.TV etwas auf dem Schlauch. Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass wir erst von dem Erotik-ABC der Pornodarstellerin Hanna Secret erfahren haben, als diese bereits bei dem Buchstaben „W“ angekommen ist. Aber besser spät als nie.

Auf ihrem YouTube-Channel arbeitet sich die 25-jährige Sexexpertin durch das Alphabet und erörtert erotische Themen, die zu dem jeweiligen Buchstaben passen.

Im Falle des Buchstabens „W“ geht es laut Hanna nicht, wie zu erwarten wäre, um die „Handbewegung wenn man die Sahne schüttelt“, sondern um „Wet Dreams“, also feuchte Träume.

„Was ist denn eigentlich ein feuchter Traum und warum habt ihr den?“

Wie Hanna uns erklärt, haben diese nichts damit zu tun, dass man sich anfasse, passiere es doch im Schlaf – „Logisch, man träumt ja.“

Hanna weiter: „Es ist also unwillkürlich, und – ganz wichtig – es passiert ohne Bewegung.“

Sie erklärt weiter, dass es bei manchen Männern und Jungs so sei, dass diese dabei wach werden, während andere erst am nächsten Morgen bemerken, dass da etwas feucht geworden ist.

Zu den Gründen, weshalb wir überhaupt feuchte Träume haben, zählt Hannah zufolge, dass sich Sex und Liebe in unsere Träume einfügen und dort verarbeitet werden.

„Es findet eine Erregung statt, Herzschlag und Atmung beschleunigen sich und schlussendlich erhebt sich etwas – es kommt zum Erguss.“

Im Folgenden geht Hanna auf die „Nonstop“-Samenproduktion bei Männern und den damit verbundenen Überdruck ein. Zwar bauten sich die Spermien auch von alleine wieder ab, dies allerdings nur in einem „bestimmten Rahmen.“

„Und wenn dieser Rahmen voll ist, dann bringt man das Fass im wahrsten Sinne des Wortes einfach mal zum Überlaufen.“

Dementsprechend käme es auch häufiger zu feuchten Träumen, wenn man länger nicht sexuell aktiv war, oder eben selber Hand angelegt hat.

„Dann ist es halt einfach so, dass irgendwann diese Spermien und Samen ja rauswollen.“

Insbesondere in der Pubertät, im Zuge derer die Hoden auf einmal immer mehr Spermien und Sekret produzieren, „und man sich selber noch nicht so entdeckt hat“, hätten Jungs häufig feuchte Träume.

Dies sei aber nichts Schlimmes, weiß Hanna zu beruhigen: „Es ist einfach ganz normal und zeigt einem eigentlich, dass der Körper völlig in Ordnung und gesund ist.“

„Der Körper stößt also Sperma ab, um dann wieder Neues zu produzieren – im 24-Stunden-Produktionskraftwerk.“

Wieder was gelernt.

Quelle: tag24.de