Okay Jungs, Butter bei die Fische: Wofür würdet ihr eine technische Innovation im Bereich der erweiterten Realität als Erstes nutzen?!

Solange die Freundin im Zimmer ist, lautet die Antwort vermutlich „Zum Einkaufen!“ oder „Zum Auswählen von passenden Farben bei IKEA.“ Aber blickt tief in euch hinein, oder besser an euch herab, und wisset, dass die Antwort nur „Pornos!“ lauten kann.

So ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass sich die Schmuddel-Industrie so schnell auf Google Glass gestürzt hat, wie eine Jenna Jameson auf einen ... auf ein seriöses Rollenangebot. So wurde der Miniaturcomputer auf einem Brillengestell von James Deen und San Dimas – beides Leute von denen wir in Anwesenheit unserer Frauen natürlich noch nie etwas gehört oder gesehen haben – prompt genutzt, um ihr fröhliches Treiben aus Ego-Sicht zu dokumentieren.

Wer es nun nach Sichtung des Streifens mit klebrigen Fingern gar nicht mehr abwarten kann, seine persönliche Augmented-Reality-Brille zu bestellen, weil er die dort vorgeführte Röntgen-Funktion im Alltag nutzen möchte, wird enttäuscht. So manche technische Spielerei im Film entspringt lediglich den kreativen Köpfen der Drehbuchschreiber. Wie so vieles im Porno-Metier. Oder hat bei euch schon mal die neue Nachbarin nach Zucker gefragt?

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