Die Wunderwelt der künstlichen Intelligenz erleichtert den Menschen das Leben. Nun auch in Sachen Sex Toys, denn mit dem „Autoblow A. I.“ wird an einer Erfindung gearbeitet, die den menschlichen Oralverkehr durch künstliche Intelligenz perfekt imitieren soll – diese erlernte aus Erotikfilmen eine Unmenge an Techniken, die ihrem Besitzer Freude bereiten. Unten könnt ihr euch das Video zu dem Apparat zu Gemüte führen.

Das Unternehmen, das hinter „Autoblow A. I.“ steckt, nennt sich VIECI und hat bereits über 97.000 Euro an Crowdfunding-Einnahmen für seine Erfindung gesammelt. Das neue Toy stellt dabei eine Weiterentwicklung des vier Jahre alten „Autoblow 2“ dar. Die Wissenschaftler von VIECI versorgten das neue Toy mit gemessenen sechs Tagen an Pornovideos, um ihren Apparat den ultimativen Blowjob zu lehren.

Für umgerechnet 113 Euro und 50 Cent könnt auch ihr im Rahmen der Kampagne auf Indiegogo in den vergünstigten Besitz des „Autoblow A. I.“ gelangen. Die Kampagne läuft mit Veröffentlichung des Artikels noch ungefähr einen Monat. Später wird das Gerät nur noch zu einem Ladenpreis von 219 Euro zu haben sein. Zehn Modi wird der Masturbator bieten, der mit einer „fleischigen Öffnung und Infrarotsensoren“ arbeitet.

Ein Signal gegen das Überangebot von Sextoys für Frauen

Wahrscheinlich erscheint „Autoblow A. I.“ bereits im Mai 2019. Nach eigener Aussage will Erfinder Brian Sloan mit seinem Apparat auch ein Signal gegen das krasse Überangebot an Sextoys unternehmen, die sich nur an Frauen richten. „Betreten Sie mal einen Sexshop, Sie werden feststellen, dass ein Großteil des Ausstellungsraumes Produkten vorbehalten ist, die der weiblichen Befriedigung dienen“, so Sloane, der früher als Anwalt arbeitete.

Und weiter: „In der Männerabteilung finden Sie hingegen bloß krude nachgeahmte Körperteile aus Gummi und Masturbatoren, die man selbst manuell auf und ab bewegen muss. Wenige Unternehmen konzentrieren sich im Allgemeinen auf die männliche Lust – und noch weniger auf neue Technologien, um Männern unverbrauchte und bessere Erfahrungen zu bieten.“

Bei seinem Gerät sei dies aber anders: „Die Nutzung künstlicher Intelligenz half uns dabei, sicherzustellen, dass die Erfahrung mechanisch betrachtet so lebensnah wie nur irgend möglich ist“, betont Sloane.