In der Regel müssen für einen offiziellen Rekordversuch auch offizielle Zeugen da sein, die messen können, ob Regularien eingehalten wurden. Doch was ist mit einem Rekordversuch, bei dem selbst 100 offizielle Beobachter Probleme hätten, überhaupt irgendetwas zu sehen? Genauso muss es bei dieser Nummer zugegangen sein: Da war schlicht zu viel Qualm, wie ihr im Video erleben werdet …

Auf dem Bandimere Speedway in Denver, Colorado (USA) trugen sich diese Szenen zu, als 170 Fahrer mit ihren Fahrzeugen ihr Bestes gaben (oder ihr Schlechtestes, wie umweltbewusste Naturen nun monieren könnten), den Weltrekord über simultanes Fahrzeug-Burnout zu überbieten. Erst im Januar 2019 war der mutmaßliche Rekord in Australien aufgestellt worden. Dort hatten seinerzeit 126 Fahrzeuge ihre Hinterräder durchdrehen lassen, bis es qualmte.

Offiziell ist der australische Rekord nicht, weil sich aus dem Hause Guinness World Records bislang niemand gemeldet hat, um ihn zu bestätigen. Das hielt die Fahrer in Colorado nicht davon ab, den noch immer unbestätigten Rekordversuch aus Down Under anzugehen. So sehen wir im Video, wie sich 170 Fahrzeuge aufgereiht haben und – kaum, dass das Flaggensignal gegeben wird – Kitt geben.

Bei manchen Vehikeln sogar mit blauem Rauch, da die Fahrer Spezialbereifung für das Event aufgelegt hatten. Es ist nicht bekannt, ob offizielle Guinness-Vertreter vor Ort waren, um den Rekord diesmal aufzuzeichnen – doch wie in der Einleitung schon geschildert: Selbst wenn, wie hätten die was sehen sollen!?

Quelle: carscoops.com