Burn-out kann wirklich schlimm sein. Ihr kennt das: Der Chef gibt keine Ruhe, der Job frisst euch auf, und wenn erst einmal zu Hause seid, geht der ganze Tanz munter weiter, weil ihr schon wieder E-Mails von der Arbeit im digitalen Postkasten findet. Und so weiter, und so weiter. Zu allem Überfluss sorgt der Burn-out irgendwann nicht nur dafür, dass ihr euren Job verliert – nein, wegen des sich überhitzenden Tanks und expandierender Ölleitungen fliegt euch zu allem Überfluss (Ha!) noch euer Motor um die Ohren …

Oh, Moment, da haben wir jetzt zwei Sachen durcheinandergeworfen. Obwohl, so aus der Luft gegriffen ist das Ganze ja nicht – Blutdruck, Leitungsdruck, da sind schon Parallelen zu erkennen. Aber genug von solchen Fragen der Arbeitsgesundheit: Bei besagtem Burn-out geht es ausnahmsweise nicht um Überarbeitung, sondern schlichtweg nur um „spezielle“ Vertreter der Gattung Homo Sapiens, die darauf stehen, einen kompletten Reifen bei stehendem Vollgas in Qualm zu verwandeln.

Wenig überraschend kann beim Versuch, mehrere Pfund vulkanisiertes Gummi in einen gasförmigen Zustand übergehen zu lassen, nämlich so einiges schiefgehen. So wie bei dieser Leuchte. Der Typ stemmt seine Suzuki mit dem Vorderrad gegen einen Baum, damit sie nicht ausbrechen kann, und reißt dann den Gashahn voll auf. Findet seine Maschine offenbar gar nicht so lustig. Denn während er fröhlich dabei ist, zollweise Profil von seinem Hinterrad zu schmirgeln, tut Freund Reiskocher 1100 seinen Unmut drastisch kund: Er geht nämlich in Flammen auf. Da hat der Freund dieses zweifelhaften „Motorsports“ nicht mehr viel zu lachen – der mann-tv-Leser dafür umso mehr …