Scharfe Bräute und heiße Karren, das gehört zusammen wie Grill und Kohle. Das wissen auch die Hersteller, weshalb sie auf Automessen stets eine Armee hübsch anzusehender Hostessen auflaufen lassen, die ihre edlen Karossen formschön umschwärmen. Kaum ein Autokalender, in dem die jeweils gezeigte Kiste nicht mit einer halbnackten Sex-Bombe um die schönsten Kurven buhlt und auch in der Realität fühlt sich das Weibsvolk von teuren Wagen scheinbar magisch angezogen. All diese Szenarien richten sich klar an den Mann als Besitzer und Fahrer. Allerdings gibt es durchaus auch Frauen, die nicht nur das Zeug haben, neben einem Sportwagen zu posieren oder bloß in einem zu sitzen, sondern sich lieber einen ganzen Arsch voll PS auf den Leib schneidern lassen. Wenn, dann richtig.

Mareike Fox könnte glatt ein Kerl sein, wenn sie nicht so ein Prachtweib abgeben würde. Immerhin steht sie auf Pornos und Autos. Ersteres können wir zwar nur mutmaßen, aber als professionelle Darstellerin in Sex-Filmen und Erotik-Model wirkt sie stets, als habe sie Spaß an ihrer Arbeit … haben wir uns sagen lassen. Und offensichtlich läuft es auch entsprechend gut, denn ihr neues Baby war garantiert nicht billig!

Nissan GT-R mit Rocketbunny Pandem-Kit

Ihr liebevoll auf den Namen „Zilla“ getaufter Nissan GT-R war schon vor der Frischzellenkur beim Tuner „TofuGarage“ ein streitlustiger Raufbold, der es dank 3,6-Liter großem Twinturbo-V6 auf satte 750 PS brachte. Welche Kräfte nach dem Monstertuning unter der Haube wirken, lässt sich nur erahnen. Die neue Optik indes hält nicht im Geringsten hinterm Berg und fordert mit mächtigen Anbauteilen mit sichtbarer Verschraubung, voluminösen Schweller, wuchtigen Heckflügeln im XXL-Format, goldenen Felgen und Airlift-Luftfahrwerk breitbeinig und selbstbewusst Bewunderung ein. Ganz wie Mareike selbst.

Da stellt sich einem die Frage, ob Frau Fox mit ihrem neuen Straßenkampfjet etwas zu kompensieren versucht, wie man es uns Männern in Verbindung mit derlei Vehikeln ja gerne mal nachsagt. Und wenn, dann was?! Die Titten sind’s sicherlich nicht … haben wir uns sagen lassen.

Quelle: autobild.de