Mit Tesla wurde der Einstieg der Elektroautos salonfähig. Weitere Marken wie BMW und Mercedes-Benz bauen nun ebenfalls auf die Elektromotoren. Jetzt setzt Ford eine neue interne Einheit ein, die als „Team Edison“ bekannt ist, um sich nach Jahren der Vernachlässigung unter dem ehemaligen CEO Mark Fields seinen Weg zurück in das Elektroauto-Spiel zu bahnen.

Bill Ford, der große Enkel von Henry Ford, teilte der Presse Folgendes mit: „Wenn man sich die Technik ansieht, die in unsere Branche kommt, kommen die Konkurrenten in unsere Branche ... wir brauchen wirklich eine Transformationsführung.

Der Name Edison ist natürlich ein Tribut an Thomas Edison, den berühmten Erfinder, der vor mehr als einem Jahrhundert einen bitteren Kampf mit George Westinghouse zu überwinden hatte. Interessant ist auch, dass sowohl Henry Ford als auch Thomas Edison sich in ihren Visionen den Bau von Elektroautos vor Benzinmotoren im Mittelpunkt vorstellten.

„Wir sehen in verschiedenen Märkten, dass die Verbraucher eher bereit sind, batteriebetriebene Fahrzeuge zu fahren [und EVs sind] ein starker Trend in Märkten wie China", so Fords Vize für autonome Fahrzeuge, Sherif Marakby. „Die Konsumenten in diesen Hauptmärkten haben sich eher bereiterklärt, sich an die Batterieelektrik anzupassen. In der Vergangenheit haben wir erlebt, dass die Menschen aus Angst und anderen Gründen zögerlich sind.

Über aktuelle Bilder, Daten und Weiteres hüllt sich Ford bislang noch in Schweigen.