Review in Prachtoptik: Mustang Shelby GT 500 in allen Details – Der Ford Mustang Shelby GT 500 ist ein moderner Traum für Muscle-Enthusiasten. Doch ist ein Wagen, der so brachial, pragmatisch, so unüberhörbar soundgewaltig daherkommt, überhaupt gemacht, um in ästhetischen Bildern eingefangen zu werden? Dieses Video-Porträt des Ford Mustang Shelby GT 500 offenbart es: Ein Traum (nicht nur?) für Mustang-Jünger.

Apropos Traum:

Henry Catchpole vom YouTube-Kanal „Carfection“ lebt seinen – er hat eine ganze Reihe an Reviews, die sich mit einem Traumwagen nach dem anderen beschäftigen, und alle davon beleuchtet er von innen wie außen und fährt sie ausgiebig Probe. Der Mann hat Erfahrung und hält nicht mit seiner Meinung zu den Fahrzeugen hinter dem Berg. Doch wenn ihm etwas gefällt, sagt Catchpole das eben auch in aller Deutlichkeit.

So auch beim Mustang Shelby GT 500:

„Dieses Auto ist so etwas wie das automobile Äquivalent des Hulk. Aber es sieht nicht nur aus, es fühlt sich auch so an. Dieser enorme Motor ist genauso stark, wie es die Zahlen vermuten lassen. Das ist definitiv kein Fall von 'Große Klappe – nichts dahinter'.“

Klappe ist bei dem herrlichen Boller-Sound natürlich direkt das nächste gute Stichwort:

Ein V8 mit 5,2 Litern Hubraum leistet mit Kompressor 771 Pferdestärken bei einem Drehmoment von 847 Nm. Hier ist nicht nur die akustische Kulisse brachial, auch die Traktion sowie die Geschwindigkeit sind mustangwürdig. Trotzdem erfreut sich Catchpole daran, wie nahtlos Aggregat und Schaltung dahinfließen.

Diese würden dem Fahrer Zuversicht verleihen, die ganze Power auch einzusetzen, so der Moderator

Der stärkste und schnellste Mustang wartet mit einer Tremec-Siebengang-Automatik auf, die in 80 Millisekunden schaltet, ohne den Wagen dabei aus dem Trab zu bringen. Catchpole bestätigt im Video, dass das enorme Tempo den Mustang Shelby GT 500 nicht seine Laufruhe kostet.

Das liegt natürlich auch an dem Gewicht des Muscle-Biests. Dennoch soll das Catchpole zufolge nicht zulasten der Manövrierfähigkeit gehen:

„Ich bin mit dem Auto vor zwei Wochen in Goodwood gefahren, und im vollen Track-Modus ist es überraschend gut. Es ist ein Wagen, bei dem man auf der Rennstrecke das Gewicht natürlich noch mehr merkt, aber er hat immer noch ein gutes Einlenkverhalten, drückt nicht ständig und man kann ihn ausbalancieren. Er fährt überraschend sanft am Limit.“

Quelle: carscoops.com