Sex-Ranking: Automarken spiegeln Liebesleben ihrer Fahrer wieder – An dem Auto eines Mannes erkennt man nicht nur seinen Johannes. Auch die Wahl der Marke verrät so einiges über das Sexualleben. Das zumindest geht aus einer Umfrage der Erotik-Community „JOYclub“ hervor, welche den Zusammenhang zwischen Automarke und sexueller Zufriedenheit untersuchte und an der 5.000 Mitglieder des Portals teilnahmen.

Demnach sind knapp zwei Drittel aller Porsche-Fahrer glücklich bis sehr glücklich mit ihrem Sexualleben. Platz eins im Sex-Appeal-Ranking. Aber nicht nur das, sie haben auch am häufigsten Sex im Auto.

Steht und fällt also alles mit dem Preis des Wagens? Nicht unbedingt, wie ein Blick auf den zweiten Platz verrät: 55 Prozent aller Dacia-Fahrer berichten ebenfalls von einem erfüllten Sexualleben.

Weit abgeschlagen liegen indes die Hyundai- und Opel-Fahrer, die in Sachen guter Sex das Schlusslicht bilden.

In Sachen Häufigkeit des Liebesaktes liegen deutsche Automarken generell vorne. 75,4 Prozent aller Porsche-Fahrer gaben an, täglich oder zumindest mehrmals wöchentlich Sex zu haben. Dicht gefolgt von Audi (55,3 Prozent) und BMW (54,8 Prozent).

Am unteren Ende dieser Kategorie beschreibt sich jeder vierte Opel und Citroen-Fahrer als sexuell deprimiert.

Selber Hand an den Schaltknüppel legen vor allem Kunden des VW-Konzerns. Mit 66,5 Prozent ganz vorne, masturbieren am meisten die Audi-Fahrer täglich oder zumindest mehrmals wöchentlich, gefolgt von Seat (64,5 Prozent) und Skoda (64,2 Prozent).

Dacia- und Porsche-Fahrer schalten am seltensten in den Handbetrieb.

Sex im Auto findet bei beiden Geschlechtern übrigens gleichermaßen Anklage. 83,4 Prozent der Frauen und 84,8 Prozent der Männer haben es im Fahrzeug schon einmal lustvoll krachen lassen. Am liebsten auf der Rückbank, gefolgt vom luftigen Schäferstündchen auf der Motorhaube und den Vordersitzen.

Interessante Ausnahme bilden hier die Volvo-Fahrer, von denen mehr als ein Viertel den Kofferraum als geeignetsten Ort für Autosex empfindet.

Nun wurde aber nicht nur nach der Marke gefragt, sondern auch nach dem Sex-Appeal einzelner Modelle. Frauen fahren demnach am meisten auf Kerle ab, die einen SUV fahren, während Fahrer eines Kleinwagens kaum Beachtung finden.

Männer stehen dagegen auf Frauen in Cabrio. Für Ladys in Elektroautos würden indes gerade mal verschwindend geringe 0,6 Prozent der Männer anhalten.

Quelle: presseportal.de