Es ist mal wieder an der Zeit für den allseits beliebten MANN.TV-Einkaufstipp. Wir hoffen, ihr haltet schon das nötige Kleingeld bereit. Sollte euch nämlich unser letzter Vorschlag für Gutbetuchte, das Ferrari-Quad ein wenig zu „billig“ und nicht luxuriös genug gewesen sein, zieht ihr vielleicht den hier vor: Einen überarbeiteten und aufgebrezelten Mercedes-Maybach Brabus S600 aus dem Hause Scaldarsi Motors (Kalifornien).

Die US-Tuning-Meister haben das ohnehin schon luxuriöse Gefährt auf geradezu sündige Weise „gepimpt“: Emperor I., also den ersten „Kaiser“ oder „Imperator“ nennen die Tuner ihre Maybach-S600-Version – und der Name passt wie die Krone aufs königliche Haupt: Der V12-Brabus-Motor des Emperors bringt unfassbare 900 Pferdestärken bei 1200 Newtonmetern (von 1400 begrenzt) auf den Asphalt, damit der Kaiser auch geschwindigkeitstechnisch eine gute Figur abgibt: In gerade mal 3,7 Sekunden ist der tonnenschwere Monarch damit von 0 auf 100 Sachen.

Außerdem wollen die ganzen schweren Einbauten ja irgendwie bewegt werden: Denn der Wagen – wenn das überhaupt noch das richtige Wort für solch eine Edelkarosse ist – wurde an vielen Stellen mit 24-karätigem Gold verziert, die Sitzpolster durch Krokodilleder „aufgewertet“. Auch der Kühlergrill und die Lufteinlässe wurden einer kompletten Neugestaltung unterzogen – natürlich ebenfalls handgemacht und mit Altgold verziert und ornamentiert. Solltet ihr nun noch das nötige Kleingeld haben – wie viel genau ihr braucht, wissen wir auch nicht, der Adel redet scheinbar nicht gerne über Geld – müsst ihr euch beeilen:

Der Emperor I. ist auf gerade mal zehn Stück limitiert. Dafür bekommen Käufer aber auch ein paar nette Zugaben: Reisetaschen aus Krokoleder, eine Rolex im Emperor-Design und goldene USB-Sticks sind ein Bonus, der einen vermuten lässt, dass auch der Preis für den Emperor I. eines Kaisers würdig sein dürfte …

Quelle: Fotos: Scaldarsi Motors