Crash-Video: Neues vom Nürburgring – Der anspruchsvolle Nürburgring zählt fraglos zu den beliebtesten und ikonischsten Rennstrecken der Welt. Die vielen Kurven, die sich durch die Eifel schlängeln, locken aber nicht nur die Veranstalter der ganz großen Rennserien, sondern auch unzählige Hobby-Rennfahrer. Im Zuge der sogenannten Touristenfahrten können nämlich auch Ottonormalverbraucher auf den Fahrspuren ihrer Rennlegenden durch die „Grüne Hölle“ düsen.

Befahren wird die Strecke entweder mit einem vor Ort gemieteten Fahrzeug oder mit dem eigenen Auto. Jenes muss natürlich angemeldet und versichert sein, ansonsten bedarf es lediglich einer Fahrerlaubnis sowie der Beachtung der Straßenverkehrsordnung, welche neben speziellen Sicherheitsregeln und einer Fahrordnung bei den Touristenfahrten auf dem Nürburgring Gültigkeit hat.

Unfälle sind aber dennoch an der Tagesordnung. Zumal zuweilen hunderte von Autos auf der Strecke unterwegs sind.

Ein Schadensfall kann den Wagenhalter dabei teuer zu stehen kommen, da viele Versicherungen die Kostenübernahmen generell ausschließen, wenn man mit einem Privatauto eine Rennstrecke befährt. Checkt also auf jeden Fall vor Fahrtantritt eure Versicherungsklauseln.

Hinzu kommen die Kosten für den Abschleppwagen (300 Euro), das Service-Mobil (150-200 Euro), die Reparatur der Leitplanken (ca. 61 Euro pro Meter) und Befestigungspfosten (ca. 80 Euro pro Stück) sowie den Einsatz des Safety-Car (82 Euro für 30 Minuten), zzgl. Mehrwertsteuer versteht sich.

Aber genug der Theorie. Lernen wir im folgenden Video stattdessen lieber einen ganzen Schwung Hobby-Rennfahrer kennen, die euch das ganze Unfall-Prozedere nach dem jähen Ende ihrer Fahrt durch die Grüne Hölle sicherlich viel besser erklären könnten, als wir.

Quelle: tuningblog.eu