Es gibt nur wenige Dinge, die einem Mann den Tag gründlicher versauen können als eine frische Delle im Auto. Okay, eine Lawine vielleicht, der erste Freund der Tochter oder der Tod eines geliebten 80er-Jahre-Serienstars, aber das war's eigentlich auch schon. Frauen verstehen das oft nicht, machen sich lustig drüber, dass wir so ein Drama um diese kleine Beule machen, und ziehen dann kopfschüttelnd ab, um sich Faltencreme ins Gesicht zu schmieren. Leider hilft diese bei Blechschäden aber nicht und so ein Besuch in der Werkstatt ist mitunter ganz schön teuer. Doch bevor ihr nun beigeht und die Delle mit Spachtelmasse ausfüllt (alles schon gesehen!), zieht euch lieber die folgenden Videos rein.

In diesen wird gezeigt, wie ihr kleinen bis mittelgroßen Beulen auf Rumpf, Motorhaube, Türen, Dach oder Kotflügeln eures Wagens ganz einfach selber beikommen könnt, ohne dazu einen teuren Fachmann bemühen zu wissen. Der Trick liegt dabei in der Eigenschaft des Bleches, sich unter der Einwirkung abrupter Temperaturänderungen auszudehnen, beziehungsweise zusammenzuziehen. Von daher benötigt ihr lediglich einen kräftigen Fön und eine Dose komprimierter Luft. Wir weisen allerdings darauf hin, dass sich mit dieser Methode natürlich keine Schäden im Lack beheben lassen und dieser sogar in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Geht mit dem Fön also am besten nicht allzu dicht ran. Aber schaut am besten einfach selbst:

Das erst mal auf die Schnelle. Ausführlicher wird's auf Seite 2.